Welche Person darf’s heute für Sie sein? 

 

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Oliver Konietzny's Wurzeln liegen im Rhein-Main-Gebiet - die seiner Eltern in Schlesien/Polen.

 

Ich bin in einer Vorstadt-Hochhausbausiedlung nahe den Feldern am Rande der Großstadt aufgewachsen. 

Zu Hause, zu sechst, von vielem zu viel und manchem zu manchmal.

Vor mir der Hof mit Freunden aus der ganzen Welt.

Mein Zeitgefühl erwachte des Nachts: gut versteckt zwischen Bäumen und Büschen bei Räuber und Gendarm. Oder war es während

des undiplomatischen Gebrülls von Mama, die meinem Papa einzubläuen versuchte, dass er doch endlich abnehmen solle?.

Welcher der Kindsköpfe da wohl lauschte? Rätselhaft.

 

Seit meiner Adoleszenz fand ich mich immer wieder begeistungstrunken-tänzelnd auf polierten wie auch auf Glassplitter garnierten Bühnen von Dorffesten, Jugendhäusern, Sportvereinen, Altersheimen, Kirchen, Festivals, Geburtstagen und Vorstadt-Diskotheken wieder.

Vorsätzlich meistens als B-boy - das bedeutet break boy.

Bruch und Brüche all-in-inclusive. 

 

Die besten Jahre verlebten sich rasend in der Wiege der Crew.

Kein Plan, nur Plan-B.

Gegen Ende meiner Schulzeit gaben mir die Erfahrungen und Claps in einer Schultheater-Truppe den notwendigen Gesäß-Schubser, den Beruf des Schauspielers als Perspektive zu ergreifen und begreifen.

Aus heutiger Sicht eine mindestens wahnwitzige Entscheidung. 

 

In den Jahren 2008-12 absolvierte ich an der Otto-Falckenberg-Schule in München ein Schauspielstudium. Danach ergaben sich für mich diverse Möglichkeiten auf Bühnen, wie auch vor der Kamera herumzuwuseln - dies ist glücklicherweise bis heute manchmal der Fall. Tierrollen sind mir jedoch die Liebsten.

Darüber hinaus arbeite ich auch vielfach für den Hörfunk.

 

Neben meinen beruflichen Verpflichtungen begeistert mich nach wie vor der Tanz, auch wenn mein angeknackster Körper täglich den Takt vorgibt. Knick Knack. Geht wieder. 

Meine Lieblingsbeschäftigung ist die des Beobachtens meines Atems. Diverse andere stille Beschäftigungen sind mir auch sehr lieb.

Momentan lebe ich gern in Frankfurt a. M. und überall sonst wo

ich gerne lebe.

 

Wieso Texte dieser Art meist in dritter Person von einem selber geschrieben werden, bleibt mir indes fragwürdig. 

Eingangs, da stellte sich mir schon die Frage welche Person denn eigtl. präsentiert werden möchte?! Ich wünsche dir viel Spaß beim Entdecken dieser Personen-Präsenz-Variante. Wenn Fragen aufkommen: Schön!